Termine  

GLEICH VORMERKEN:

30.06.: Gemeinsam für Waldbronn lädt alle interssierten und engagierten BürgerInnen zu einem Meinungsaustausch zum Thema Beteiligung ein / 20:00 Uhr / Restaurant Albhöhe

13.07.: Sondersitzung Gemeinderat zum Leitbildprozess / 18:00

Tagesordnungen und Unterlagen zu den öffentlichen Sitzungsterminen des Gemeiderats und Ausschüsse finden Sie im (leider nicht einfach zu findenden und deshalb hier direkt verlinkten) Bürgerinformationssystem der Gemeinde - allerdings erst 5 Tage vorher. Die anstehenden Termine sind i.d.R. auch dem Veranstaltungskalender der Gemeinde zu entnehmen.

   

Alternative für Beteiligung

Wir sind Netzwerkpartner

   

Ausgaben minus Einnahmen = Zuschussbedarf

(02.05.16) Kürzlich fragte Frau M. aus E.: Wie kann es nur sein, dass wir den  Zuschussbedarf des Eistreffs für 2016 mit 719.748 € beziffern? Nach Ihrer Kenntnis sei der Zuschussbedarf lediglich die kassenwirksame Leistung der Gemeinde (Anm.: rund 50.000€).

Die Antwort ist denkbar einfach: exakt so steht er wortwörtlich und für jedermann nachzulesen im nach den Regeln der doppelten Buchführung angelegten Haushaltsplan 2016. Die Zahl ergibt sich aus den Gesamtausgaben in Höhe von 815.050 € abzüglich Einnahmen von 95.100 €. Darin enthalten sind – wie es sich für jede kaufmännische Buchführung gehört - kalkulatorische Kosten wie z.B. der Unterhalt von Grundstück und Gebäude oder Abschreibungen. Die sind unerlässlich, um den betriebswirtschaftlichen Finanzbedarf korrekt zu ermitteln.

Nachhaltiges Wirtschaften ist ein zentrales Thema in den Leitlinien des aktuellen Leitbilds (und war es natürlich auch im alten). Ohne objektive Finanzwahrheit, die die tatsächlichen Kosten und Ressourcenverbräuche zuverlässig beziffert, ist das nicht möglich. Die Doppelte Buchführung in Kommunen (Doppik), die der kaufmännischen Buchführung in Unternehmen entspricht, würde diese Transparenz schaffen. Um weiterhin "kameralistische" Plattheiten verbreiten zu können scheint Waldbronn ihre Einführung aber so weit wie möglich und rechtlich irgendwie zulässig in die Zukunft zu verschieben.

Was bleibt ist Eigeninitiative: Ausgaben minus Einnahmen = Zuschussbedarf. Nach dieser kaufmännischen Grundregel haben wir aus dem Haushaltsplan 2016 - soweit eindeutig möglich - die Zahlen der wichtigsten freiwilligen Einrichtungen HIER für Sie in einem übersichtlichen Diagramm zusammengefasst - oder klicken Sie ganz einfach auf die Grafik oben.

Weitere Infos und Links zu Waldbronns Finanzen finden Sie auch auf www.zukunft-waldbronn.de.

Gaaanz großes Kino!

(14.04.16) Die Summe aus laufenden Einnahmen plus Zuweisungen aus dem Finanzausgleich reicht bekanntlich immer nur für die Pflichtaufgaben der Gemeinde. Für den jährlichen Millionenbedarf der teuren Imageeinrichtungen (Eistreff, Thermalbad u.ä,) muss daher immer wieder Tafelsilber verkauft werden. Nur die Strohfeuer der Umlagegewinne aus immer neuen Bauflächen halten das "System Waldbronn" am Laufen. Die beschaffen sich genau dieselben Akteure im Gemeinderat, die es im Kurbeirat mit vollen Händen ausgeben – ein geniales Selbstbedienungssystem!

Um es zu verschleiern, gibts für die Öffentlichkeit ohne Pause gaaanz großes Kino! In den Hauptrollen: Bürgermeister, Gemeinderäte (insbesondere dem Kurbeirat angehörige) sowie eine Verwaltung, die sich massiv als politischer Akteur betätigt. Die ewige Story: „Waldbronn braucht dringend Neubaugebiete“. Der Inhalt: Eine abenteuerliche Mischung aus Halbwahrheiten, Milchmädchenrechnungen und bewusst irreführenden Behauptungen. The End: Ist der ersehnte Umlagegewinn für den Kurbeirat gesichert, gibt man sich fraktionsübergreifend edel, hilfreich und gut - z.B. als selbstlose Retter einer vom Investorendruck (offiziell: „Siedlungsdruck“) gebeutelten Region. Als Sanierer der Kreisfinanzen (worauf lautet nochmal der Amtseid eines Gemeinderats?). Als wackere Kämpfer für „sozialen Wohnungsbau“ und Flüchtlings-Wohnraum (obwohl beides sowieso gesetzlich vorgeschrieben). Und gleichzeitig beginnt man das ganze Schauspiel auch schon wieder von vorn.

Die desolate Haushaltslage zeigt es:

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Wer lesen kann ist immer klar im Vorteil

(5.4.16) „Es wird immer deutlicher, dass die Einnahmen einfach nicht ausreichen, um die Ausgaben des Verwaltungshaushalts dauerhaft zu decken: die Ausgaben steigen einfach erheblich stärker als die Einnahmen. Besonders dramatisch und gefährlich ist, dass diese Entwicklung eintritt, obwohl die Einnahmesituation – insbesondere im Hinblick auf den Einkommensteueranteil – konjunkturbedingt sehr gut ist. Das Problem liegt auf der Ausgabenseite.“

Diese Sätze stammen aus den Abschlussbetrachtungen des Kämmerers zum Haushaltsplan 2016. Jenseits von allen öffentlichen Schönfärbereien und Irreführungen sind diese drei verständlich formulierten Seiten DIE Quelle, um sich ein zuverlässiges Bild über die tatsächliche finanzielle Situation Waldbronns von heute und in den nächsten Jahren zu machen - gerade angesichts der aktuellen Entscheidungen. Wir haben sie daher HIER für Sie zum Nachlesen eingestellt (Wer sich für den gesamten Haushaltsplan interessiert, findet ihn HIER).

Ihr Inhalt bestätigt umfänglich die allgemeinen Warnungen z.B. der Gemeindeprüfanstalt, die vor den davonlaufenden Kosten warnt, des Gemeindetags BaWü, der schon lange dringend zum Siedlungspolitischen Leitbild einer kompakten und damit kostensparenden Kommune rät oder die vielen gleichlautenden Studienergebnisse von Experten für kommunale Finanzen.

Aber auch an vielen anderen Stellen zeigt sich: wer lesen kann ist klar im Vorteil. Verwaltung und Bürgermeister geben z.B. vor, nicht zu wissen, ob in den Vorausrechnungen zur Bevölkerungsentwicklung auch Flüchtlingszuzüge enthalten ist. Dazu das Statistische Landesamt:

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Aktuelles vom Leitbild

(13.3.16) Fraktionen bekannten Farbe: rot (Ablehnung), gelb (Beratungsbedarf) und grün (Zustimmung) - so haben die Fraktionen für ihre Beratungen am 9. und 23. März die vielen in den Leitbildgruppen erarbeiteten Maßnahmenvorschläge in einer Tabelle gekennzeichnet. Da diese informative Sitzungsvorlage in den Untiefen unseres „Bürgerinformationssystems“ nicht ganz einfach aufzufinden ist, haben wir HIER für Sie zum Download bereit gestellt - informieren auch Sie sich darüber, wie die Fraktionen jeweils die Punkte vorbewerteten!

Pseudomaßnahme als Feigenblatt: Eine der Maßnahmen lautet: „es erfolgt keine Erweiterung des Flächennutzungsplans um weitere Wohn- oder Gewerbegebiete“. Dazu muss man wissen: Waldbronn kann auch auf längere Sicht gar keine neuen Flächen ausweisen, denn darüber verfügt es bereits im Überfluss (z.B. Rück, Teich, Taubenbaum, Fleckenhöhe, an der neuen Gewann). Weit über seinen tatsächlichen Entwicklungsbedarf hinaus hatte es die in den bestehenden Flächennutzungsplan eingebracht – und wurde damals vom Nachbarschaftsverband dafür deutlich kritisiert. Dieser Satz im Leitbild ist also unsinnig und überflüssig. Aber für Rathaus und Parteien eignet er sich nun mal hervorragend als pseudo-ökologisches Feigenblatt gegenüber denen, die diese Hintergründe nicht kennen - wen wundert´s also, dass er drin bleibt!

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Amtliche Bevölkerungsvorausrechnung im Überblick

(2.3.16) Die aktuellsten Vorausrechnungen des Statistischen Landesamts zur Einwohnerentwicklung stellen die wahrscheinlichste Entwicklung bis 2035 dar, Wanderungsbewegungen und die Flüchtlingssituation sind eingerechnet. Von heute bis 2022 ergibt sich daraus unterm Strich  für ganz Waldbronn ein Zuwachs von rund 700 Einwohnern (+5,5%), danach folgt Stagnation. Ein Blick auf die Altersruppen zeigt, dass Waldbronn – wie nicht anders zu erwarten – gleichzeitig älter wird:

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Leitbild - gelingt die Schadensbegrenzung?

(07.02.16) Der von den Grünen unterstützte Antrag der Freien Wähler auf eine angemessene Beratung des Leitbilds durch den Gemeinderat im Rahmen eines eigenen Termins hatte keine Chance. Stattdessen gab es vom Bürgermeister eine Lehrstunde in „Basta-Politik“: mal eben hat er im Schnelldurchlauf über die Leitlinien und Ziele des Leitbilds abstimmen lassen. Was nicht zu den altbekannten Dogmen der Waldbronner Politik passte, wurde nicht etwa ernsthaft diskutiert, sondern einfach gestrichen. 

Die Tagespresse zeigte sich darüber in ihrer Berichterstattung genauso befremdet wie die bei der Gemeinderatssitzung anwesenden Bürgerinnen und Bürger, darunter etliche Mitwirkende aus den Leitbildgruppen.

Liest man die Verlautbarungen der Parteien im Amtsblatt, dann will man sich nun offenbar in Schadensbegrenzung üben: die strittigen Ziele sollen demnach nun doch noch sowohl mit den Arbeitsgruppen als auch im Gemeinderat diskutiert werden. Warum nicht gleich so?

Ob allerdings dadurch das Leitbild zu retten ist, darf bezweifelt werden. Denn:

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Krisen sind Chancen

(26.01.16) Die Konjunktur brummt, die Steuereinnahmen sprudeln und die prall gefüllten Töpfe der Umlagesysteme bescheren den Gemeinden Einnahmen auf Rekordniveau. Auf Rekordniveau ist auch die Kritik am Schuldenkurs - kein Wunder, baut man doch normalerweise in guten Zeiten Schulden ab und bildet Rücklagen für schlechtere.

Ob sie das 3,4-Millionen-Defizit kommen sahen oder nicht, die Gemeinderäte haben  einstimmig, mal mehrheitlich sowohl den einzelnen Entscheidungen als auch dem Haushalt zugestimmt. Nun steht Waldbronn vor der Pleite - auch wenn die Bürgermeisterzahlen des veröffentlichten Haushalts ein anderes Bild zu zeichnen versuchen, indem zwar die projektierten Einnahmen haarklein aufgeführt werden, wichtige anstehende Millionenausgaben - z.B. für die Flüchtlingsunterbringung oder für künftig erforderliche Kita-/Kigaplätze aber gar nicht erst auftauchen.

Die Krise bietet aber auch Chancen:

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Was bewegt die Bürger in der Bahnhofstrasse? Arbeitskreis „Willkommen in der Bahnhofstraße“ bat zum Interview

(9.1.16) Im Arbeitskreis „Willkommen in der Bahnhofstraße“ hatten betroffene Bürgerinnen und Bürger mit ihrem großem Engagement dazu beigetragen, dass für den dort vorgesehenen Standort zur Flüchtlingsunterbringung gemeinsam mit den Gemeinderäten ein vertrauensvolles Einvernehmen erzielt wurde, das in der Gemeinderatssitzung vom 22.07.15 in einem einstimmigen Beschluss über deren Ausgestaltung mündete (wir berichteten).

Gerade mal vier Monate später aber wurde wurden Teile dieses Beschlusses vom gleichen Gremium – wiederum einstimmig – gekippt. Der Arbeitskreis empfand dies als massiven Vertrauensbruch und hat demgemäß nun auch kein Vertrauen in den Bestand des neuen Beschlusses. Er wurde von den Entscheidungsträgern über die Planungsänderungen nicht informiert. Die Versuche des Arbeitskreises, mit den Verantwortlichen in Politik und in Verwaltung in einen erneuten konstruktiven Dialog zu kommen - darunter auch ein selbst verfasstes "Märchen von den verlorenen Bürgern", das Verwaltungsspitze und den Gemeinderäten vor Weihnachten übermittelt wurde - blieben vergeblich. Die Reaktion aus der Verwaltung: auf Nachfrage eine falsche (!!!) Rechtsmittelbelehrung durch den Rechtamtsleiter.

Um die Sichtweise der unmittelbar Betroffenen in der Bahnhofstraße und die Hintergründe derzulegen, baten Mitglieder des Arbeitskreises nun Vertreter des lokalen Mediendiensts Zukunft Waldbronn (ZW) und der Bürgerinitiative Unser Waldbronn (BI) zu einem gemeinsamen Interview:

"ZW/BI: Sie üben Kritik am Vorgehen der Gemeinde zur geplanten Asylbewerberunterkunft in der Bahnhofstraße. Können sie uns schildern wie es dazu gekommen ist?

Anfang Mai bekamen wir von der Gemeinde Waldbronn eine schriftliche Benachrichtigung, dass auf dem gemeindeeigenen Grundstück in der Bahnhofstraße 13a eine Unterkunft für ca. 30 Flüchtlinge errichtet werden soll und wir wurden zu zwei Informationsveranstaltungen am 3. 6. Und 11.6. 2015 eingeladen. Hier sollten wir auch die Möglichkeit bekommen Anregungen vorzutragen. Da wir an einer konstruktiven Mitarbeit zur Lösung der Probleme bei der Flüchtlingsunterbringung interessiert sind und uns kaum Informationen über die derzeitige Situation in der Gemeinde und allgemein vorlagen, haben wir die Gemeinde in einer schriftlichen Anfrage gebeten, uns einige Fragen hierzu im Vorfeld zu beantworten.

Dies ist nicht geschehen und wir wurden auf die offiziellen Termine verwiesen. Auch weitere Anschreiben von uns wurden ignoriert und es war nicht möglich über die Gemeinde Informationen zu bekommen. Dies war sehr bedauerlich, denn wie sollen wir Anregungen vorbringen, wenn uns die Hintergrundinformationen fehlen?

ZW/BI: Was haben die Informationsveranstaltungen ergeben?

Auf den Veranstaltungen wurden, neben allgemeinen Aspekten zur Flüchtlingssituation, weitere in Frage kommende Standorte für den Neubau von Gebäuden für die Anschlussunterbringung in der Gemeinde vorgestellt. Dies wurde im Eilverfahren durchgezogen und es war nicht möglich, die Bewertungskriterien in dieser kurzen Zeit nachzuvollziehen. Es zeichnete sich jedoch ab, dass die Bahnhofstraße der favorisierte Standort ist. Hierzu lag bereits die Grundrissskizze für einen eingliedrigen, eingeschossigen Gebäudekomplex vor, in dem bis zu 30 Personen untergebracht werden können. Diese Planung wurde als Variante II bezeichnet.

ZW/BI: Welche Kritikpunkte führen sie gegen dieses Vorhaben an?

Um eines klarzustellen: die Bürger der Bahnhofstraße haben sich niemals gegen eine Unterbringung von Flüchtlingen an diesem Standort gewandt und dies auch gegenüber der Gemeinde und nach außen deutlich gemacht. Jedoch gab es seitens der Gemeinde Überlegungen, das Bauvorhaben so zu gestalten, dass durch eine Gebäudeaufstockung im Bedarfsfall mehr als 30 Personen untergebracht werden können

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RICHTIGSTELLUNG

(20.12.) In seiner Haushaltsrede hat der Bürgermeister auf einen Fehler in unserer Berichterstattung hingewiesen. Im Amtsblatt der KW 50 hatten wir (wie auch auf unserer Hoepage) zum Leitbild geschrieben: "Seine Verabschiedung lässt weiter auf sich warten, weil es derzeit in mehreren nichtöffentlichen Gemeinderatssitzungen beraten wird."

Diese Aussage ist unrichtig.

Richtig ist die Aussage des Bürgermeisters: "Im November haben die Fraktionen, so mein Kenntnisstand, diesen Entwurf ausgiebig diskutiert."

Wir haben daher am 20.12. folgendes Schreiben an den Bürgereister sowie zur Kenntnis an die Gemeinderäte sowie Frau Kinn/Büro GRIPS geschickt:

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Das sind keine Geschenke, sondern Gesetze

(1.1.16) Immer wieder sollen Waldbronns Bürger glauben, sie erhielten Geschenke von überaus großzügigen und verständnisvollen Politikern, denen stats das Wohl aller Bürger am Herzen liegt.

Ein aktuelles Beispiel tauchte in bereits bekannter Weise auch in den Haushaltsreden wieder auf: die Gemeinde will bekanntlich bei der Erschließung des Rück 2 – wenn auch in geringem Umfang – mittels sozialem Wohnungsbau auch Wohnraum für die  Anschlussunterbringung von Flüchtlingen schaffen.

Auch wenn die unbedarften Bürger das doch bitte glauben sollen: dieses Vorhaben resultiert beileibe nicht aus einer selbstlosen Gönnerhaftigkeit, die die Politiker so gerne Beifall heischend vor sich her tragen. Es ist schlicht eine gesetzliche Pflicht, die z.B. aus der Neufassung des Baugesetzbuchs im Jahre 2014 resultiert. Der § 1 Abs. 6 BauGB wurde im November 2014 um Punkt 13 erweitert. Seither lautet dieser Gesetzestext:

Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind (unter anderem) insbesondere die Belange von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden und ihrer Unterbringung zu berücksichtigen.

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  1. Jahreshauptversammlung mit vielen Infos und Themen
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  3. Rück 2 – „Alarmstufe rot“ für die Fleckenhöhe
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  21. Neue Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Landesamts
  22. Die Legende von den Steuermehreinnahmen
  23. Niedrigstzinsen - Schäuble befürchtet Immobilienblase
  24. Daten veraltet & Prognosen unrealistisch – unser Schreiben an den Nachbarschaftsverband
  25. 2013 wieder nicht untergegangen, sondern Topverdiener!
  26. Gemeinderatswahl 2014 - rückwärtsgewandte "Visionen" erneut nicht mehrheitsfähig
  27. Freibrief für willkürliche Zensu
  28. Eigene Prioritäten und Interpretationen
  29. Nicht reden, sondern handeln
  30. Regeln für unsere Veröffentlichungen bis zur Kommunalwahl stehen fest / 29.04.2014
  31. Wahlaufruf im Amtsblatt von Gemeinde nicht veröffentlicht / 15.04.14
  32. Alle Wahlvorschläge genehmigt / 14.04.14
  33. Workshop „Alle an einen Tisch“ - Neue Ansätze für Bürgerbeteiligung in Offenburg / 11.04.14
  34. Erfolgsmodell Bürgerbahnhof Sulzfeld / 23.03.14
  35. Beitrag für Amtsblatt KW 12 nicht veröffentlicht / 20.03.14
  36. Karlsruher Stadtrat erzwingt Kurswechsel bei der regionalen Gewerbeflächenpolitik / 04.03.14
  37. Die verzerrte öffentliche Wahrnehmung des WS e.V. / 17.02.14
  38. Kontrollierte Bürgerbeteiligung / 09.02.14
  39. Nur die halbe Wahrheit zur Einwohnerentwicklung / 08.02.14
  40. Baulückenkataster wenig aussagekräftig - "FLOO" bietet sich an / 07.02.14
  41. Eindeutiges Umfrage-Ergebnis / 26.01.14
  42. Staatssekretärin Gisela Splett MdL informierte über Flächenmanagement und Innenentwicklung /11.12.13
  43. Einnahmen Waldbronns 2012 besser als erwartet 7.11.13
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  60. Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht"!
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  62. Info- und Diskussionsabend / 30.01.2013
  63. Die Reaktion des NVK auf unsere Presseinformation vom 13. Dez. 2012 / 14.01.2013
  64. Stellungnahmen der Fa. CIMA zu Anfragen ausgewertet / 10.12.12
  65. Stellungnahme der CIMA zu unserer Anfrage wird von der Verwaltung nicht an uns weitergeleitet / 29.11.12
  66. Zweiter Infoabend der Bürgerintiative: Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung Badener Straße vorgestellt / 22.11.12
  67. Veröffentlichung unserer Pressemitteilung zur Gewerbeflächenstudie / 08.11.2012
  68. Erster Info-Abend der Bürgerinitiative Unser Waldbronn e.V. / 18.10.2012
  69. BNN-Interview mit Frau Staatssekretärin Gisela Splett über die Gefahren ungezügelter Ausweisung von Baugrund / 06.10.2012
  70. Die „Bürgerinitiative UNSER WALDBRONN“ gründet eingetragener Verein / 19.09.2012
  71. Artikel in der BNN zum "Flächenfraß" / 18.09.2012
  72. Nachfrage bei Fa. CIMA / 10.08.2012
  73. Schriftliche Anfrage an Fa. CIMA / 22.07.2012
  74. Gemeinderat beschließt: "Keine Bürgerbefragung" / 18.07.2012
  75. Wir geben uns eine gemeinsame Arbeitsgrundlage / 12.07.2012
  76. Brief des Bürgermeisters an die Bürgerinitiative / 05.07.2012
  77. Kritik an Gewerbeflächenstudie / 24.06.2012
  78. Gründung Bürgerinitiative "Unser Waldbronn" / 11.06.2012
  79. Entscheidende Gemeinderatssitzung / 23.05.2012
  80. Bürgerinformation "zukunftsfähiges Waldbronn" / 16.05.2012
   
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