Termine  

Sitzungstermine des Gemeiderats und der Ausschüsse sind dem Bürgerinformationssystem der Gemeinde zu entnehmen - wenn auch  nicht immer rechtzeitig. Dazu die Tagesordnungen und Unterlagen - allerdings erst 5 Tage vorher. Die Termine vieler weiterer Veranstaltungen finden Sie im  Veranstaltungskalender der Gemeinde.

 

 

   

Alternative für Beteiligung

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Wohnungen statt Bäume? Bürgerinitiative zur Rettung des Lachwalds in Stutensee gegründet

(11.04.17) Karlsruhe hat sich viel an den Hals gebunden:  z.B. 1 Milliarde für Europas kleinste U-Bahn, ein Stadionneubau für einen vermutlich bald drittklassigen Verein. Nicht an den Hals binden will es sich ganz offensichtlich die Kosten, Folgen und Folgekosten für Neubaugebiete - dafür sollen  die Umlandkommunen aufkommen. Aktuelles Beispiel: in Stutensee/Büchig wurde vom Regionalverband ein Teil des Lachwalds als Neubaugebiet ins Auge gefasst. Auch dort darf natürlich der Hinweis auf "bezahlbaren Wohnraum" (was immer das in unserer Region bedeuten soll) nicht fehlen. Wohnungen statt Bäume - dagegen hat sich jüngst vor Ort eine Bürgerinitiative formiert. Weiterlesen...

Mehr zur Diskussion um Karlsruhes Bevölkerungsentwicklung, um den Büchiger Lachwald, um den Regionalverband, seine Sicht auf Grünzäsuren usw. finden Sie hier:

Aulendorf, wir kommen!

(06.04.) Danke an die BNN für ihren journalistischen Beitrag! Wie nicht anders zu erwarten haben sich die Aussagen des Bürgermeisters mal wieder umgehend als offensichtlich nicht zutreffend erwiesen - weiterlesen

Daraus ergibt sich unsere Schuldenbilanz Stand heute: Ca. 18 Mio im Kerhaushalt +  ca. 10 Mio in gemeindeeigenen Unernehmen (Kurverwaltung 5,5 + Wasserversorgung 4,5) = mindestens CA. 28 MILLIONEN, dazu + 33 Mio KVBW + ca. 1 Mio Prozesskosten = möglicherweise CA. 62 MILLIONEN!!!

(04.04.17) Seit den Presseberichten vom heutigen Tag ist klar, was noch gestern die allerweingsten "Uneingeweihten" für möglich gehalten hätten: wenn die 33 Millionen tatsächlich fällig werden, würde  - zusammen mit den Verbindlichkeiten der Gemeinde und ihrer Gesellschaften - die Gesamtverschuldung Waldbronns nicht mehr nur skandalös, sondern nur noch schlichtweg atemberaubend sein. Damit wäre ausgerechnet Waldbronn, der Einnahmenkönig der Region, endgültig auf dem bestem und schnellsten Weg nach Aulendorf!

Für uns das Schlimmste dabei: bisher sind die Befürchtungen von um Fakten bemühten Zeigenossen und von uns leider nicht nur eingetroffen, sondern meist sogar von der Realität übertroffen worden!

Was für eine dramatische Rosskur Waldbronn und seinen Bürgern blüht zeigt das Beispiel Aulendorf, das Herr Berggötz bei der Kandidatenvorstellung im Kurhaus erwähnt hatte. Nach neun brutalen Jahren harten Sparens und Fremdbestimmung hat es gerade erst dieser Tage seine Stadtkasse zurück erhalten. Die auferlegten heftigen Sparmaßnahmen muss es dennoch bis 2020 beibehalten - weiterlesen bei der Südwestpresse Ulm vom 27.03.17

Mehr zu Aulendorfs Finanzdebakel finden Sie z.B. auch auf Wikipedia (Kapitel Verschuldung, etwa auf der Seitenmitte) oder in diesem Pressebericht der Badischen Zeitung aus dem Jahr 2014.

Seit heute muss nun auch den allerletzten Realitätsverleugnern und Traumtänzern in der Politik, der Verwaltung, den Vereinen und anderswo klar sein, dass sich der Spielraum unserer Gemeinde für die „epochalen“ Fantasien eines nur auf Zeit gewählten Repräsentanten der Gemeinde im tiefsten Minusbereich bewegt!

Auf den mehr als "eigenwilligen" Umgang der Verantwortlichen mit Fakten und Wahrheiten, die alle Bürger Waldbronns unmittelbar betreffen, werden wir gesondert eingehen.

 

Schwarz auf weiss: Die amtliche gelb-rote Karte

Die Haushaltsverfügung des Kommunal- und Prüfungsamts beim Landratsamt, ausgestellt am 01.02.2017, ist ein beeindruckendes Dokument der desaströsen Waldbronner Schuldenpolitik. Es belegt erschreckende Fahrlässigkeiten und Versäumnisse. Auch Sie sollten es kennen!

Lesen Sie hier das gesamte Dokument im Wortlaut

...und keine Sorge, diese Sprache versteht jeder!

Die Wahlanalyse des Bürgermeisters

(14.3.) Besser hätten wirs fast nicht formulieren können: Der Bürgermeister sah den Ausschlag für die erfolgreiche Wiederwahl darin, dass er so stark im Ort verwurzelt sei. "Nicht Fachkompetenz, Fachwissen oder andere Dinge, sondern meine Person war es, die mich bei den Waldbronnern so beliebt macht." (nachzulesen z.B. bei regio news). Wieso glaubt er dann, einen Freibrief für die Fleckenhöhe erhalten zu haben? Als Bürgermeister hat er sich wahrlich um wichtigere Dinge als seine persönlichen Visionen zu kümmern...

Chapeau, Herr Berggötz!

(13.03.17) Als unabhängiger Kandidat gegen einen tief in den dörflichen Strukturen verwobenen Amtinhaber anzutreten war mutig von allen Gegenkandidaten. Der Showdown galt dann allerdings Ihnen, Herr Berggötz. Was Sie geleistet und erreicht haben ist ALLER EHREN WERT! Sie waren mit allen im Dialog auf Augenhöhe. Sie haben dabei unglaublich schnell und viel über unsere Gemeinde gelernt. Sie haben daraus eine mögliche Zukunft Waldbronns skizziert, ohne allen das Blaue vom Himmel zu versprechen: Auf dem Boden der unübersehbaren Realitäten, geprägt von Professionalität und Pragmatismus und Transparenz. Von Respekt, Umsicht und Verantwortungsbewusstsein – auch gegenüber künftigen Generationen. Also ganz im Sinne des Leitbilds.

Wie so viele hätten auch wir Sie dabei unterstützt. Denn wir haben Sie als authentische und nach allen Seiten offene Person erlebt. Man nahm Ihnen ab, dass Sie nicht herrschen, sondern dem Gemeinwohl dienen wollten. Und auch wir haben in den letzten Wochen festgestellt, dass „kompetent, engagiert, zukunftsorientiert“ bei Ihnen keine leeren Worte sind, sondern herausragende Eigenschaften Ihrer Person.

Sie konnten damit sehr viele Wähler gewinnen. Es hat nicht ganz gereicht. Um das Bild aus Ihrer Vorstellungsrede aufzugreifen: Waldbronns Steinmetze werden nun weiterhin einfach Steine klopfen. Während die Gemeinde zu beneiden ist, die Sie irgendwann zum Bürgermeister haben wird. Nach einer solchen „Feuertaufe“ wie in Waldbronn schaffen Sie das ganz bestimmt!

Wir bedanken uns bei ALLEN Kandidaten für ihr Engagement!

+++ Aktuelles zur Bürgermeisterwahl am 12. März +++

+++ hier gehts direkt zu den Kandidateninterviews +++ viele Infos auch auf www.zukunft-waldbronn.de +++

 

11.03.: Zu den beiden erklärten Favoriten haben wir für Sie hier nochmals direkt die Antworten von Herrn Berggötz und von Herrn Masino auf das Kandidateninterview verlinkt.

- „zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ – zur desolaten Haushaltssituation gibt es HIER Fakten statt Wahlkampfparolen

- dass Herr Berggötz im Kurhaus spürbar mehr Applaus auf sich ziehen konnte als Herr Masino wurde uns von weiteren Besuchern mittlerweile nochmals mehrfach bestätigt.

 

08.03.: Viele Wahlbürger/innen konnten der Kandidatenvorstellung im Kurhaus nicht dabei sein. Einen vagen atmosphärischen Eindruck der Veranstaltung (mehr aber auch nicht) kann man dem Filmbericht von Baden-TV und den Artikel der BNN vom 08. März entnehmen. Der geht immerhin auch auch auf den sechsten Bewerber, Herrn Michael Bauer ein. Warum viele am Montag nicht dabei sein konnten, die durchaus gewollt hätten, wird im letzten Abschnitt „Angemerkt“ deutlich.

- Eine Vorstellungsrede zum Nachlesen findet sich bis dato leider nur bei Herrn Berggötz. Sollten Herr Masino, Frau Lehnertz und/oder Frau Ansin die ihren auch veröffentlichen werden wir diese selbstverstänlich auch verlinken. Bei Herrn Mende (keine Website) sind wir zugegebenermaßen etwas ratlos... NACHTRAG: die Vorstellungsrede von Herrn Masino wurde mittlerweile doch noch auf seiner Seite eingestellt.

- Eine Einschätzung der Kernaussagen des Abends durch einen (aufgrund seines beruflichen Hintergrunds) Kenner von Verwaltung und Finanzen finden Sie HIER.

- Am Monntagabend wurde die zu trauriger Berühmtheit gelangte Schuldenproblematik der Gemeinde Aulendorf erwähnt. Näheres zu den dortigen Ursachen und Lösungsstrategien finden Sie in diesem Pressebericht und im Wikipedia-Eintrag der Gemeinde unter „Verschuldung“. Mehr zum ebenso erwähnten Bürgerhaushalt Trier finden Sie HIER.

- Die Wahrnehmung der Applausstärke ist subjektiv. Eine kleine repräsentative Umfrage bei im Saal Anwesenden ergab durchgängig einen "gefühlten" Vorteil für Herrn Berggötz gegenüber Herrn Hasino...

 

03.03.: Amtlich bestätigt: Waldbronns Finanzen über Jahre abgewirtschaftet!

Wer diese schockierenden Auszüge aus dem Genehmigungsschreiben des Landratsamts liest kann sich sicher sein: die heutige und künftige Haushaltslage ist DESASTRÖS! Viele weitere Infos dazu finden Sie auf www.zukunft-waldbronn.de. Die Versäumnisse der letzten Jahre sind also enorm. Das Thema „Finanzen“ wird die Bürgermeisterwahl entscheiden - auch wenn den Wählerinnen und Wählern vom Rathaus die vollständige Haushaltsverfügung der Aufsichtsbehörde bisher geflissentlich vorenthalten wird. Nur ansatzweise war dessen Inhalt dem Amtsblatt vom 16.02. zu entnehmen. Wie war das nochmal mit Transparenz?

Weiterlesen: +++ Aktuelles zur Bürgermeisterwahl am 12. März +++

Butter bei die Fische: 15 Fragen an die Kandiat/inn/en

(9.02.17) Wie im Amtsblatt angekündigt hat die Aktionsgemeinschaft Gemeinsam für Waldbronn  am 9.02. Frau Anja Lehnertz, Herrn Franz Masino und Herrn Jonathan Berggötz folgende 15 Fragen mit der Bitte um Beantwortung zukommen lassen (Originaltext hier):

  • Stimmen Sie folgender Aussage zu: „Eine mittel- und langfristige Haushaltskonsolidierung kann nur auf der Grundlage der doppischen Rechnungslegung, d.h. unter Einbeziehung aller (= auch der kalkulatorischen) Kosten erfolgreich sein“? Zu den Antworten...
  • Der Kämmerer ist der Finanzexperte einer Verwaltung. Welche Bedeutung messen Sie seinen Aussagen zu? Zu den Antworten...
  • Sollten von Einschnitten bei den freiwilligen Leistungen auch Einrichtungen des Kur- und Bäderbetriebs betroffen ein? Zu den Antworten...
  • Könnten Einschnitte bei den freiwilligen Leistungen den Bürgen besser vermittelbar sein, wenn diese in geeigneter Form – Stichwort „Bürgerhaushalt“ - in die Haushaltsplanungen eingebunden wären? Zu den Antworten...
  • Halten Sie weitere großflächige Neuerschließungen für ein geeignetes Mittel zur Haushaltskonsolidierung? Zu den Antworten...
  • Bis wann könnten Ihrer Meinung nach fehlende Bebauungspläne im Siedlungsbestand erstellt werden? Wie sollte bis dahin das Einfügungsgebot nach §34 Baugesetzbuch gehandhabt werden? Zu den Antworten...
  • Werden Sie ihr Handeln an der sinngemäßen Zielvorstellung einer „nachhaltigen Bürgergemeinde“, die sich aus den Leitlinien des Waldbronner Leitbilds ergibt, ausrichten? Zu den Antworten...
  • Werden Sie zeitgemäße Formate von Bürgerbeteiligung befürworten und sind Sie bereit, dabei Impulse aus der Bürgerschaft und Unterstützung durch externe Fachkompetenz  (z.B. die Fachberatung der Gemeindenetzwerks BE) anzunehmen? Zu den Antworten...
  • Glauben Sie, dass sich der Anteil nichtöffentlicher Beratungen bei den Gemeinderatssitzungen reduzieren lässt? Zu den Antworten...
  • Als Bürgermeister/in ist man gleichzeitig auch Kurdirektor/in. Sehen Sie darin einen Rollenkonflikt? Zu den Antworten...
  • Gibt es Interessensgruppen, die Ihren Wahlkampf finanziell und/oder materiell unterstützen? Zu den Antworten...
  • Warum sollten wir von „Gemeinsam für Waldbronn“, unsere jeweiligen Mitglieder und Freunde am 12. März IHNEN unsere Stimme geben? Zu den Antworten...

 

Weiterlesen: Butter bei die Fische: 15 Fragen an die Kandiat/inn/en

Weiter wie die Herren wünschen

Der Gemeinderat diskutiert zwar Details, nennenswerte Planungsänderungen zum Rück 2 sind aber ausgeschlossen. Die Verwaltung ist da direkter: Die abgegebenen Stellungnahmen in der Bürgerversammlung rechtfertigen kein Abweichen von den bisherigen Planungen“, so der Rechtsamtsleiter.

Hatte jemand etwa etwas anderes erwartet? Am 8.12. war im Kurhaus ja lediglich informiert worden und die Besucher durften sich äußern - mehr nicht. „Frühzeitige Bürgerbeteiligung“ nennt man heutzutage eine solche gesetzlich vorgeschriebene Informationsveranstaltung.

Frühzeitige Bürgerbeteiligung allerdings hätte nicht die Einigung auf Erschließung und Beplanung hinter verschlossenen Türen bedeutet, sondern den Dialog mit und die Einbindung von Bürgern und Leitbildgruppen in die Entscheidungsfindungen.

Für alle, die an der Bürgerversammlung nicht teilnehmen konnten, haben wir HIER das Protokoll der Bürger-Stellungnahmen sowie HIER die jüngste Gemeinderats-Beschlussvorlage aus der Verwaltung zum Download eingestellt. Machen Sie sich dort auch Ihr eigenes Bild über die heftigen mittel- und langfristigen zusätzlichen Belastungen für den Gemeindehaushalt.

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Bürgerinfo zum Rück2 - Pflicht erfüllt, weiter geht’s

für größere Ansicht Bild anklicken(11.12.16) Mit der öffentlichen Veranstaltung zum Rück2 (für größere Ansicht Plan anklicken) hat die Verwaltung ihre gesetzliche Informationspflicht erfüllt. Die vielen kritischen Fragen des Publikums wurden dabei häufig nichtssagend = „diesen Standpunkt kann man auch haben“, ausweichend = die Verkehrsbelastung innerhalb des Rück2 hat nichts mit dem "leistungsfähigen Kreisel" zu tun, gar nicht = Vereinbarkeit mit dem Leitbild und im Einzelfall auch schlichtweg wahrheitswidrig = der "Quereinsteiger Maurermeister und Bauunternehmer", wie die BNN den BM nannte: „ein Baugebiet trägt sich grundsätzlich selbst und wirft Gewinne ab. Sonst würden andere Gemeinden sie ja nicht machen“ beantwortet.

350.000 neue Wohnungen/Jahr will die Bundesregierung. Waldbronn muss da mitmachen!“ – so lautete ein Verkaufsargument des Rechtsamtsleiters. Was er verschweigt: dabei geht es gar nicht um Gemeinden wie Waldbronn, sondern um preiswerte Wohnungen in den Innenbereichen von Ballungszentren. Für Menschen mit geringem Einkommen, Familien, Studenten und Flüchtlinge. Um Innenentwicklung. Ausdrücklich sollen auch dafür keine neuen Flächen versiegelt(!) werden. Rein zahlenmäßig

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Jahreshauptversammlung vom 30.11.

(6.12.16) Nach der Begrüßung von Mitgliedern und Gästen ging Wolfgang Ehrle (1. Vorsitzender) in seiner Jahresbericht auf die Ereignisse und Aktivitäten der Bürgerinitiative ein. Schwerpunkte dabei waren das Engagement von Mitgliedern der BI in den Leitbildgruppen und die Beteiligung am Themenabend Bürgerbeteiligung der Aktionsgemeinschaft Gemeinsam für Waldbronn in Kooperation mit der Allianz für Beteiligung. Erfreulich ist auch, dass mit 6 Neumitgliedern die Zahl der Bürger, die sich in der BI für ihre Gemeinde engagieren, nunmehr auf 87 gestiegen ist.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands wurde neu gewählt: in Ihren Ämtern einstimmig bestätigt wurden Wolfgang Ehrle und Gert Wicke (1. und 2. Vorsitzende). Zur Nachfolgerin von Tanja Kraft, die ihr Amt als Kassenwart aus privaten Gründen nicht mehr ausüben kann, wurde - ebenfalls einstimmig - Frau Ursula Solleder gewählt.

In den nachfolgenden Diskussionen wurde deutlich, wie unvermindert wichtig angesichts des anhaltenden Erschließungsdrucks aus dem Rathaus und der desaströsen Haushaltssituation unser Engagement für ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösungsansätze ist.

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Weitere Beiträge...

  1. Das Trauerspiel geht weiter
  2. Bürgemeisterzahlen vs. fachgerechte Kosten-Nutzen-Analys: machen Sie sich ihr eigenes Bild!
  3. Das Armutszeugnis "Kosten-Nutzen-Rechnung"
  4. §34 Baugesetzbuch - "Fluch und Segen"
  5. Baukultur ist Lebensqualität
  6. Gemeinderatssplitter
  7. Bedarf auf unabsehbare Zeit gedeckt
  8. Was der Brexit mit Waldbronn zu tun hat
  9. Beteiligungspraxis ganz konkret
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  12. Aktionsgemeinschaft „Gemeinsam für Waldbronn“ gegründet
  13. Ausgaben minus Einnahmen = Zuschussbedarf
  14. Gaaanz großes Kino!
  15. Wer lesen kann ist immer klar im Vorteil
  16. Aktuelles vom Leitbild
  17. Amtliche Bevölkerungsvorausrechnung im Überblick
  18. Leitbild - gelingt die Schadensbegrenzung?
  19. Krisen sind Chancen
  20. Was bewegt die Bürger in der Bahnhofstrasse? Arbeitskreis „Willkommen in der Bahnhofstraße“ bat zum Interview
  21. RICHTIGSTELLUNG
  22. Das sind keine Geschenke, sondern Gesetze
  23. Jahreshauptversammlung mit vielen Infos und Themen
  24. 2014: im Einnahmenvergleich wieder mal Spitzenklasse
  25. Rück 2 – „Alarmstufe rot“ für die Fleckenhöhe
  26. „Mitmachen, mitreden und mitentscheiden“
  27. Auf Auf die Gemeinde einwirken – aber wie?
  28. Doch noch ein Alternativkonzept!
  29. Mehreinnahmen - die „kalte Dusche“ folgt
  30. Hochwasserschutz nach dem St.-Florians-Prinzip
  31. Alle müssen Mut zeigen!
  32. 22 plus 31 macht 230
  33. Das Sinnvolle vom Machbaren trennen
  34. Das Märchen vom wirtschaftlichen Stillstand
  35. Neue Broschüre "Unternehmensstandorte zukunftsfähig entwickeln"
  36. Haushalt 2015 - same procedure as every year
  37. Interkommunales Gewerbegebiet auf der Überholspur
  38. Die zwei grundverschiedenen Sprachen der Gemeindefinanzen
  39. Wieder Verwirrung um die Ausgabenseite
  40. "Cows don´t go to school"
  41. Wissen heißt nicht glauben müssen - Beitragsserie zu steuerlichen Kosten und Nutzen von Baulandstrategien
  42. Präsentationsgrundlagen "Aspekte der Flächeninanspruchnahme" - bedienen Sie sich!
  43. Neue Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Landesamts
  44. Die Legende von den Steuermehreinnahmen
  45. Niedrigstzinsen - Schäuble befürchtet Immobilienblase
  46. Daten veraltet & Prognosen unrealistisch – unser Schreiben an den Nachbarschaftsverband
  47. 2013 wieder nicht untergegangen, sondern Topverdiener!
  48. Gemeinderatswahl 2014 - rückwärtsgewandte "Visionen" erneut nicht mehrheitsfähig
  49. Freibrief für willkürliche Zensu
  50. Eigene Prioritäten und Interpretationen
  51. Nicht reden, sondern handeln
  52. Regeln für unsere Veröffentlichungen bis zur Kommunalwahl stehen fest / 29.04.2014
  53. Wahlaufruf im Amtsblatt von Gemeinde nicht veröffentlicht / 15.04.14
  54. Alle Wahlvorschläge genehmigt / 14.04.14
  55. Workshop „Alle an einen Tisch“ - Neue Ansätze für Bürgerbeteiligung in Offenburg / 11.04.14
  56. Erfolgsmodell Bürgerbahnhof Sulzfeld / 23.03.14
  57. Beitrag für Amtsblatt KW 12 nicht veröffentlicht / 20.03.14
  58. Karlsruher Stadtrat erzwingt Kurswechsel bei der regionalen Gewerbeflächenpolitik / 04.03.14
  59. Die verzerrte öffentliche Wahrnehmung des WS e.V. / 17.02.14
  60. Kontrollierte Bürgerbeteiligung / 09.02.14
  61. Nur die halbe Wahrheit zur Einwohnerentwicklung / 08.02.14
  62. Baulückenkataster wenig aussagekräftig - "FLOO" bietet sich an / 07.02.14
  63. Eindeutiges Umfrage-Ergebnis / 26.01.14
  64. Staatssekretärin Gisela Splett MdL informierte über Flächenmanagement und Innenentwicklung /11.12.13
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  72. Die Irreführung der Öffentlichkeit in Sachen Fleckenhöhe geht weiter / 26.06.13
  73. 26.06.13 wichtige Gemeinderatsbeschlüsse
  74. Fehler oder Absicht? Nur ein Bewerber fürs Entwicklungskonzept / 16.06.13
  75. Weder Wunschkonzert noch Glaubensfrage / 13.06.13
  76. Der Blick muss endlich nach vorne gehen! / 08.06.13
  77. Planungshoheit ist keine Planungsfreiheit / 23.05.13
  78. Nachbarschaftsverband: bisherige Flächenpolitik „aus dem vergangenen Jahrtausend“ / 09.05.13
  79. Erfolgreiche Innenentwicklung – ein Beispiel / 25.04.13
  80. Informationsquelle von der Verwaltung endlich benannt / 20.03.13
  81. Zwickmühle Gemeinschaftsschule / 22.02.13
  82. Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht"!
  83. Demografische Entwicklungen bis 2030 - offizielle Zahlen und Prognosen in übersichtlicher Form
  84. Info- und Diskussionsabend / 30.01.2013
  85. Die Reaktion des NVK auf unsere Presseinformation vom 13. Dez. 2012 / 14.01.2013
  86. Stellungnahmen der Fa. CIMA zu Anfragen ausgewertet / 10.12.12
  87. Stellungnahme der CIMA zu unserer Anfrage wird von der Verwaltung nicht an uns weitergeleitet / 29.11.12
  88. Zweiter Infoabend der Bürgerintiative: Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung Badener Straße vorgestellt / 22.11.12
  89. Veröffentlichung unserer Pressemitteilung zur Gewerbeflächenstudie / 08.11.2012
  90. Erster Info-Abend der Bürgerinitiative Unser Waldbronn e.V. / 18.10.2012
  91. BNN-Interview mit Frau Staatssekretärin Gisela Splett über die Gefahren ungezügelter Ausweisung von Baugrund / 06.10.2012
  92. Die „Bürgerinitiative UNSER WALDBRONN“ gründet eingetragener Verein / 19.09.2012
  93. Artikel in der BNN zum "Flächenfraß" / 18.09.2012
  94. Nachfrage bei Fa. CIMA / 10.08.2012
  95. Schriftliche Anfrage an Fa. CIMA / 22.07.2012
  96. Gemeinderat beschließt: "Keine Bürgerbefragung" / 18.07.2012
  97. Wir geben uns eine gemeinsame Arbeitsgrundlage / 12.07.2012
  98. Brief des Bürgermeisters an die Bürgerinitiative / 05.07.2012
  99. Kritik an Gewerbeflächenstudie / 24.06.2012
  100. Gründung Bürgerinitiative "Unser Waldbronn" / 11.06.2012
   
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