Termine  

Jahreshauptversammlung Montag 19.11. / 19:00, Restaurant Toscana (Etzenrot)

Sitzungstermine des Gemeiderats und der Ausschüsse sind dem Bürgerinformationssystem der Gemeinde zu entnehmen - wenn auch  nicht immer rechtzeitig. Dazu die Tagesordnungen und Unterlagen - allerdings erst 5 Tage vorher. Die Termine vieler weiterer Veranstaltungen finden Sie im  Veranstaltungskalender der Gemeinde.

 

 

   

Alternative für Beteiligung

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Befürchtungen haben sich bewahrheitet

(6.12.17) Trotz dauerhafter Spitzeneinnahmen und dauerhafter Mahnungen der Aufsichtsbehörde hat Waldbronn mittlerweile 23 Mio. Schulden angehäuft. Weiteres Ungemach droht durch die verlorenen Prozesse gegen die ZVK. Stimmt es also doch, dass manche die Gemeinde gezielt in die Zwangsverwaltung treiben wollen? Um danach die Unschuldigen zu mimen, mit den Fingern auf andere zu zeigen und zu posaunen „hättet ihr auf uns gehört“?

Wir konnten das nicht glauben, bis wir am 22.11. im Kurhaus eines besseren belehrt wurden. Deutlicher und unmissverständlicher als Prof. Hafner hätte man die Haushaltswahrheiten nicht benennen können. Aber Als wäre man nie in der Haushalts-Struktur-Kommission zusammen gesessen,

  • inszenierte die Verwaltung eine populistische Veranstaltung (Zitat Prof. Hafner), die allen bekannten Regeln der Waldbronner Gemeinderatssitzungen widersprach. Dabei hätte die längst überfällige Aufgabe über 1 Milion pro Jahr dauerhaft und nachhaltig einzusparen maximaler Sachlichkeit bedurft.
  • wurde einfach vom Tisch gewischt, was davon nicht passte und durch altbekannte einfältige „waldbronner Finanzakrobatik“ ersetzt.
  • Prof. Hafner hatte ausdrücklich dazu aufgefordert, bei Ablehnung einer Sparmaßnahme einen Vorschlag zu machen, wo stattdessen der entsprechende Betrag eingespart werden solle. Aber bei keinem einzigen der so emotionalen Appelle für den Erhalt diverser Einrichtungen (insbesondere natürlich des Kurbetriebs) ist das geschehen.
  • die letzten Zweifel waren schließlich zerstreut, als im folgenden Amtsblatt unter dem Titel „wie konnte es soweit kommen“ ein Artikel mit dem verqueren Gedankengut der mit Abstand größten Realitäts- und Sparverweigerer erschien.

Inakzeptabel

Persönlichkeitsrechte werden durch viele gesetzliche Regelungen umfassend geschützt, auch durch § 35 der Gemeindeordnung. Dessen ungeachtet benannte der sonst so auf Verschwiegenheit bedachte Bürgermeister/Kurdirektor (Investoren, Kurverwaltung usw.) am 22.11. in aller Öffentlichkeit nicht nur die Namen von Beschäftigten einer gemeindlichen Einrichtung, die dem Rotstift zum Opfer fallen wird, sondern zu allem Überfluss auch noch deren ganz persönlichen Lebensumstände. Das war nicht nur ein Verstoß gegen die Gemeindeordnung, sondern eine inakzeptable Takt- und Respektlosigkeit gegenüber den Betroffenen.

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